Bei internationalen Handelsgeschäften werden immer noch Großteile der Weltbevölkerung
ausgeschlossen. Der Gedanke eines Fairen Welthandelsystems besteht seit Mitte der siebziger
Jahre. Das heißt: langfristig Vorteile zwischen den Abnehmern und Produzenten von
Dritte-Welt-Gütern zu schaffen. Das Ziel dabei ist, faire Handelsbeziehungen aufkommen zu lassen.
Das ermöglicht Arbeitern und Erntehelfern die lokale Entstehung marktüblicher Verdienste.